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Miksang – Fotografie

 

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Das Wort “Miksang” selbst ist tibetisch und bedeutet “das gute Auge”.
Dahinter steht die Praxis des kontemplativen Sehens,  begründet durch die Lehre des
buddhistischen Meditationsmeisters und Künstlers Chögyam Trungpa Rinpoche.

In der Miksang-Fotografie geht es um reine Wahrnehmung, offenes Gewahrsein,
in dem sich das Auge mit dem Geist synchronisiert.
Aus dieser kontemplativen Haltung entstehen Bilder, die “frisch” sind,
nicht geplant oder gestellt - sondern ein Abbild der Realität des erlebten Augenblicks zeigen.

Für mich ist Miksang-Fotografie Yoga mit der Kamera
- ausgerichtet und präsent im gegenwärtigen Augenblick – ganz da.

Weitere Informationen zur Miksang-Praxis und zu Workshop-Angeboten gibt es bei
Hiltrud Enders und dem Miksang Institute For Contemplative Photography

1 Kommentar

  1. Pingback: Miksang-Verdacht « Moment-Aufnahmen

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